»Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.«
Marc Aurel (121 - 180)
römischer Kaiser
»Kein Vogel fliegt zu hoch, wenn er mit den eigenen Schwingen fliegt.«
William Blake (1757 - 1827)
englischer Dichter und Maler
»Es sind immer nur die Schwachen, welche die Schwachen verachten.«
Gertrud von Le Fort (1876 - 1971)
deutsche Schriftstellerin
»Nicht, was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.«
John Ruskin (1819 - 1900)
englischer Schriftsteller und Sozialphilosoph
»Je mehr wir lernen, desto mehr neue Dinge entdecken wir immer wieder. Es bedeutet auch, dass es keine Grenzen für neue Entdeckungen und Erkenntnisse gibt.«
Paul M. Romer (geb. 1957)
amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
»Es geschieht zu jeder Zeit etwas Unerwartetes; unter anderem ist auch deshalb das Leben so interessant.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
österreichische Erzählerin
»Wer von Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.«
Ernst Deutsch (1890 - 1969)
deutscher Schauspieler
»Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern seine Essenz zu bewahren, welche die Kraft hatte, das bessere Heute zu schaffen.«
José Ortega Y Gasset (1883 - 1955)
spanischer Kulturphilosoph und Essayist
»Wohin kämen wir, bitte, wenn wir immer nur Idealen nachhängen würden? Zu den Idealen!«
Peter Altenberg (1859 - 1919)
österreichischer Schriftsteller
»Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.«
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)
Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
»Jeder neue Gedanke ist ein Widerspruch. Denken heißt widersprechen können.«
Hans Lohberger (1920 - 1979)
österreichischer Schriftsteller
»Wenn fünzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.«
Anatole France (1844 - 1924)
französischer Schriftsteller
»Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.«
Hermann Hesse (1877 - 1962)
deutscher Dichter
»Ich kann nicht an andere Ufer vordringen, wenn ich nicht den Mut aufbringe, die alten zu verlassen.«
André Gide (1869 - 1951)
französischer Schriftsteller
»Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.«
Wolf Biermann (geb. 1936)
deutscher Lyriker und Sänger
»Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.«
Hermann Hesse (1877 - 1962)
deutsch-schweizerischer Dichter und Schriftsteller
»Wenn einem Philosophen ein Licht aufgeht, ist´s für den anderen immer ein Schatten.«
Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
deutscher Dichter
»Man muss als Zwerg das tun, was die Riesen nicht können.«
Niki Lauda (geb. 1949)
österreichischer Rennfahrer und Unternehmer
»Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigsten Winde unsere Segel schwellen; so sagt die Lehre der Schifffahrer.«
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
deutscher Philosoph
»Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will.«
Johann Wolfgan von Goethe (1762 - 1832)
deutscher Dichter
»Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.«
Katharina von Siena (1347 - 1380)
Mystikerin und Dichterin
»Zwei Frösche waren in einen Milchtopf gehüpft und ließen es sich schmecken. Als sie wieder heraus wollten, schafften sie es nicht, weil die glatte Wand nicht zu bezwingen war. Die Frösche strampelten um ihr Leben. Der eine gab auf und ertrank. Der andere kämpfte weiter, bis er die ersten festen Butterbrocken spürte. Er stieß sich mit letzter Kraft ab und war im Freien.«
Äsop (ca. 6. Jh. n. Chr.)
griechischer Fabeldichter
»Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
deutscher Dichter
»Man kann eine widerspenstige Rinderherde mit Peitschen treiben, aber man kann sie während des Peitschens nicht an die gute Weide glauben machen, zu der man vorgibt, sie zu treiben.«
Gerhart Hauptmann (1862 - 1946)
deutscher Schriftsteller
»Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschritts.«
Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
amerikanischer Erfinder
»Wer will denn alles gleich ergründen, sobald der Schnee schmilzt, wird sich´s finden.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
deutscher Dichter
»Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.«
Coco Chanel (1883 - 1971)
französische Modeschöpferin
»Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne und gebe Acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.«
Novalis (1772 - 1801)
deutscher Dichter der Romantik
»Wenn wir keine Fehler machen, heißt das, dass wir nicht genug neue Dinge ausprobieren.«
Phil Knight (geb. 1938)
Industrieller, Gründer von NIKE
»Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.«
Wilhem Busch (1832 - 1908)
deutscher Dichter und Maler
»Große Wendungen werden nicht immer durch starke Hände herbeigeführt, sondern durch ein glückliches Zugreifen im geeigneten Augenblick.«
Jonathan Swift (1667 - 1745)
irisch-englischer Schriftsteller
»Handeln schafft mehr Vermögen als Vorsicht.«
Luc De Clapier Vauvenargues (1715 - 1747)
französischer Schriftsteller
»Nicht die Masse der weißen Schafe hat die Welt verändert, es war immer das eine schwarze.«
Anonymus
»Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.«
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)
griechischer Philosoph
»Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten.«
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
deutscher Philosoph
»Auch aus den Steinen, die einem in den Weg gestellt werden, kann man was Schönes bauen.«
Johann Wolfgang Goethe (1749 - 1832)
deutscher Dichter
»Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst nehmen.«
Arthur Schnitzler (1862 - 1931)
österreichischer Schriftsteller
»In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.«
Hl. Augustinus (354 - 430)
Kirchenvater
»Die Wege, die zu den Sternen führen, sind rau. - Per aspera ad astra.«
Sprichwort
»Eine Sache lernt man, indem man sie macht.«
Cesare Pavese (1908 - 1950)
italienischer Schriftsteller
»Man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise zu Ende.«
Sprichwort
»Es kommt nicht drauf an, was für einen Hut man auf dem Kopf hat, sondern was für einen Kopf unter dem Hut.«
Herbert George Wells (1866 - 1946)
englischer Schriftsteller
»Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.«
Jean Anouilh (1910 - 1987)
französischer Dramatiker
»Wenn fünfzüg Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trozdem eine Dummheit.«
Anatolie France (1844 - 1924)
französischer Schriftsteller
»Ein kluger Mann wird sich mehr Gelegenheiten schaffen, als sich ihm bieten. - A wise man will make more opportunities than he finds.«
Francis Bacon (1561 - 1626)
englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker
»Alles Fertige wird angestaunt, alles Werdende wird unterschätzt.«
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
deutscher Philosoph
»Willenstärke ist die Fähigkeit, beim Fernsehen aus einer vollen Schale nur eine Salzmandel zu essen.«
Robert Lemke (1913 - 1989)
deutscher Journalist und Quizmaster
»Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.«
Epiktet (ca. 50 - 138)
griechischer Philosoph
»Wenn wir nicht von vorne anfangen, dürfen wir nicht hoffen, weiterzukommen.«
Johann Gottfried Seume (1763 - 1810)
deutscher Dichter
»Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.«
Kurt Tucholsky (1890 - 1935),
deutscher Schriftsteller und Journalist
»Auch Worte sind Taten.«
Ludwig Wittgenstein (1889 - 1951),
österreichischer Philosoph
»Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.«
Woody Allen (*1935),
amerikanischer Filmregisseur und -schauspieler
»Ehe wir uns anschicken, andere zu überzeugen, müssen wir selbst überzeugt sein.«
Dale Carnegie (1888-1955),
Psychologe und Schriftsteller
»Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.«
Bibel
»Cleveres Spiel hört da auf, wo Unsportlichkeit anfängt.«
Franz Beckenbauer (*1945),
ehem. deutscher Fußballspieler und -trainer,
Ehrenpräsident des FC Bayern Münchens
»Suche nicht nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.«
Franz Kafka (1883 - 1924),
österreichischer Schriftsteller
»Das gefährlichste Organ am Menschen ist der Kopf.«
Alfred Döblin (*1878 - 1957),
deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller
»Eine Menge Leute haben Angst zu sagen, was sie möchten. So bekommen sie auch nicht was sie möchten.«
Madonna (*1958),
US-amerikanische Popsängerin und Fimschauspielerin
»Ich liebe Wortgefechte - wenn die Messer von vorne kommen.«
Inge Meysel (1910 - 2004),
deutsche Schauspielerin
»Man muss das Unglück mit Händen und Füßen und nicht mit dem Maul angreifen.«
Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827),
schweizerischer Pädagoge und Sozialreformer
»Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.«
Albert Einstein ((1879 - 1955),
deutscher Physiker
»Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen.«
Sokrates (ca.470 -399 v. Chr.),
griechischer Philosoph
»Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.«
Baltasar Gracián y Morales (1602 - 1658),
spanischer Schriftsteller
»Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man mit ihr auf Bäume reiten.«
Heiner Geissler (*1930),
deutscher Politiker
»Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie mißbrauchen.«
Jacques Yves Cousteau (1910 - 1997),
französischer Marineoffizier und Meeresforscher
»Es gibt Leute, die werden schon tot geboren.«
Jean Gabin (1904 - 1976),
französischer Filmschauspieler
»Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.«
Linus Pauling (1901 - 1994),
US-amerikanischer Chemiker, Friedensnobelpreis 1962
»Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt, Phantasie aber umfasst die ganze Welt.«
Albert Einstein (1879 - 1955),
deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921
»Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen.«
Charlie Rivel (1896 - 1983),
spanischer Artist und Clown
»Nicht den Kopf in den Sand stecken, denn wer das tut, der knirscht morgen mit den Zähnen.«
Unbekannt
»Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben, das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen.«
René Decartes (1596 - 1650),
französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
»Mir imponieren nur Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt.«
Rosa Luxemburg (1870 - 1919),
deutsche sozialistische Politikerin
»Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.«
Linus Pauling (1901 - 1994),
US-amerikanischer Chemiker, Friedensnobelpreis 1962
»Optimist: Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet.«
Heinz Rühmann (1902 - 1994),
deutscher Schauspieler
»Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner.«
Max Frisch (1911 - 1991),
schweizer Schriftsteller und Architekt
»Wer glaubt, ganz oben zu sein, ist schon auf dem Weg nach unten.«
Placido Domingo (*1941),
mexikanischer Opernsänger spanischer Herkunft
»Ein Freund ist jemand, der die Melodie in Deinem Herzen kennt und Dich daran erinnert, wenn Du sie selber vergessen hast.«
Dr. med. Eckart von Hirschhausen (*1967),
deutscher Arzt, Moderator, Kabarettist und Schriftsteller
»Intelligente Fehler zu machen, ist eine große Kunst.«
Frederico Fellini (1920 - 1993),
italienischer Filmregisseur
»Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.«
Sören Kierkegaard (1813-1855),
dänischer Philosoph
»Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.«
Winston Churchill (1874 - 1965),
britischer Premierminister 1940 - 1945 und 1951 - 1955
»Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken.«
Curt Goetz (1888 - 1960),
deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler
»Ich höre mich gern reden - es ist so unterhaltend sich zuzuhören.«
Klabund (1890 - 1928) Alfred Henschke,
deutscher Lyriker, Dramatiker und Erzähler
»Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.«
Pablo Picasso (1881 - 1973),
spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
»Es ist leichter den Mund zu halten als ein Versprechen.»
Gustav Knuth (1901 - 1987),
deutscher Schauspieler
»Erhalten zu bleiben ist kein Zeichen von Wert.«
Kurt Tucholsky (1890 - 1935),
deutscher Journalist und Schriftsteller
»Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten.«
Luis Trenker (1892 - 1990),
südtiroler Schriftsteller, Filmschauspieler und Regisseur
»Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut Du bist, wenn Du gut bist, sondern wie gut Du bist, wenn Du schlecht bist.«
Martina Navratilova (*1956),
Tschechoslowakisch-US-amerikanische Tennisspielerin
»Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, dass man sie weiter gibt.«
Michael Kardinal von Faulhaber (1869 - 1952),
Bischof von Speyer und Erzbischof von München und Freising
»Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.«
William Somerset Maugham (1874 - 1965),
englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent
»Die Erde hat genug für jedemanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.«
Mahatma Gandhi (1869 - 1948),
indischer Rechtsanwalt und
politischer und geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
»Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen.«
Laotse (im 6. Jahrhundert v. Chr.),
chinesischer Philosoph
»Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiss.«
Vidal Sassoon (*1928),
berühmter britischer Friseur und Unternehmer
»Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.«
Gustav Knuth (1901 - 1987),
deutscher Schauspieler
»Guter Vorsatz = Ein Startschuss, dem meist kein Rennen folgt.«
Siegfried Lowitz (1914 - 1999),
deutscher Schauspieler
»Für ein gutes Tischgespräch kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf dem Tisch, sondern was sich auf den Stühlen befindet.«
Walter Matthau (1920 - 2000),
US-amerikanischer Filmschauspieler
»Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft.«
Albert Schweitzer (1875 - 1965),
evangelischer Theologe, Organist, Musikforscher, Philosoph und Arzt
»Erfahrung ist nicht das, was einem zustösst. Erfahrung ist, was Du aus dem machst, was Dir zustösst.«
Aldous Huxley (1894 - 1963),
britischer Kulturkritiker und Essayist (Schöne neue Welt)
»Freiheit ist nicht nur ein Recht. Freiheit ist eine permanente Aufgabe, ein dauerhafter Prozeß.«
Kurt Biedenkopf (*1930),
deutscher Wirtschaftjurist und CDU-Politiker
»Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist unsere eigene Furcht.«
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945),
US-Präsident 1933-1945
»Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern darin, daß er nicht tun muß, was er nicht will.«
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778),
französisch-schweizerischer Moralphilosoph und Musiker
»Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.«
Jean Anouilh (1910-1987),
französischer Dramatiker
»Ich fürchte mich zu kennen und kann mich doch nicht ignorieren.«
Voltaire (1694-1778),
französischer Autor
»Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum landen.«
Neil Armstrong (*1930),
amerikanischer Astronaut, 1969 erster Mensch auf dem Mond
»Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten.«
Paul Claudel (1868 - 1955),
französischer Dichter
»Es ist schwieriger, eine vorgefertigte Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.«
Albert Einstein (1879 - 1955),
deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921
»Niemand kann stolz sein auf das, was er noch tun will.«
Henry Ford (1863 - 1947),
amerikanischer Automobilhersteller
»Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist unsere eigene Furcht.«
Franklin Delano Roosevelt (1882 - 1945),
US-Präsident 1933 - 1945
»Nichts ist so sehr für die 'gute alte Zeit' verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.«
Anatole France (1844 - 1924),
französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1921
»Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.«
Jean Anouilh (1910 - 1987),
französischer Dramatiker
»Wer am Ruder ist, reißt selten das Steuer herum.«
Gerhard Uhlenbruck (*1929),
deutscher Aphoristiker und Mediziner
»Mensch werden ist eine Kunst.«
Novalis (1772 - 1801),
eigentlich: Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg,
deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur
»Geld macht nicht glücklich. Aber wenn man unglücklich ist, ist es schöner, in einem Taxi zu weinen als in einer Straßenbahn.«
Marcel Reich-Ranicki (*1920),
deutsch-polnischer Literaturkritiker
»Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist dann glücklich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.«
Bob Dylan (*1941),
amerikanischer Sänger und Komponist
»Es gibt Menschen, die immer schauen, aber nichts sehen.«
Unbekannt
»Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.«
Kurt Tucholsky (1890 - 1935),
deutscher Journalist und Schriftsteller
»Meine Marketing Abteilung ist meine Nase.«
Franz Burda (1903 - 1986),
deutscher Verleger
»Italienisch = Gebärdensprache, deren Verständlichkeit durch Worte erschwert wird.«
Anthony Quinn (1916 - 2001),
US-amerikanischer Schauspieler (Alexis Sorbas)
»Ein Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo
die anderen erst einmal reden.«
John Fitzgerald Kennedy (1917 - 1963),
Präsident der Vereinigten Staaten
»Entrüstung = Ein erregter Zustand der Seele, der
meistens dann eintritt, wenn man erwischt wird.«
Wilhelm Busch (1832 - 1908),
deutscher Dichter, Zeichner und Maler
»Das Alter, das man haben möchte,
verdirbt das Alter, das man hat.«
Paul Heyse (1830 - 1914),
deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1910
»Was braucht man, um erfolgreich zu sein?
Unwissenheit und Selbstvertrauen.«
Mark Twain (1835 - 1910),
US-amerikanischer Schriftsteller
»Setze Deine Ziele groß genug - die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.«
Mahatma Gandhi (1869 - 1948),
indischer Rechtsanwalt,
politischer und geistiger Führung der Unabhängigkeitsbewegung
»Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.«
Thomas Alva Edison (1847 - 1931),
US-amerikanischer Erfinder, Entdecker des glühelektrischen Effekts
»Leben = Die Lust zu schaffen.«
Carl Spitzweg (1808 - 1885),
deutscher Maler
»In jedem Menschen ist Sonne,
man muss sie nur zum Leuchten bringen.«
Sokrates (470 v. Chr. - 399 v. Chr.),
griechischer Philosoph
»Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer,
als durch Schaden klüger werden.«
Salvador Dalí (1904 - 1989),
spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller,
Bildhauer, Bühnenbildner und Filmregisseur
»Es ist mir gleichgültig, ob einer aus Sing Sing kommt
oder von Harvard. Ich suche Mitarbeiter,
nicht Biographien.«
Henry Ford (1863 - 1947),
amerikanischer Automobilhersteller
»Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss
sich gefallen lassen, dass nachgezählt wird,
wieviel er getroffen hat.«
Kurt Tucholsky (1890 - 1935),
deutscher Journalist, Satiriker, Zeitkritiker
»Wir können den Wind nicht ändern, aber
wir können die Segel richtig setzen.«
Aristoteles (384 v. Chr. - 322 v. Chr.),
griechischer Philosoph
»Setze Deine Ziele groß genug - und die Umstände
werden sich nach Deinen Zielen richten!«
Mahatma Ghandi (1869 - 1948),
indischer Menschenrechts- und Unabhängigkeitskämpfer
»Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.«
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860),
deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
»Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist unsere eigene Furcht.«
Franklin Delano Roosevelt (1882 - 1945),
US-Prasident 1933 - 1945
»Talent bedeutet Energie und Ausdauer. Weiter nichts.«
Heinrich Schliemann (1822 - 1890),
deutscher Kaufmann und Altertumsforscher, Entdecker Trojas
»Die Welt ist voll von Menschen, die Wasser predigen und Wein trinken.«
Giovanni Guareschi (1908 - 1968),
italienischer Schriftsteller
»Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.«
Franz Kafka (1883 - 1924),
österreichischer Schriftsteller
»Worte sind wie Laub - wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter.«
Alexander Pope (1688 - 1744),
englischer Schriftsteller und Satiriker
»Ich bin derjenige, der sterben muss, wenn der Zeitpunkt für mich gekommen ist. Lasst mich bitte auch so leben, wie ich will.«
Jimi Hendrix (1942 - 1970),
US-amerikanischer Rockmusiker
»Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.«
Henry Ford I. (1863 - 1947),
US-amerikanischer Automobilindustrieller
»Alles ist möglich, vorausgesetzt, dass es genügend unvernünftig ist.«
Niels Bohr (1885 - 1962),
dänischer Physiker, Physiknobelpreisträger
»Man muss der Zeit Zeit lassen.«
Johannes XIII. (881 -1963),
Pabst 1958 - 1963
»If you can dream it, you can do it.«
Walt Disney (1901 -1966),
US-amerikanischer Trickfilmzeichner und Fimproduzent
»Friede ist nicht nur die Zeit zwischen zwei Kriegen.
Friede ist das ganze Gesetz menschlichen Handelns.«
Lehre der Irokesen
»Chef = ein Mensch der anderer bedarf.«
Paul Valéry (1871 - 1945),
französischer Lyriker und Essayist
»Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind ein günstiger.«
Lucius Annaeus Seneca
(*etwa im Jahre 1 nach Corduba - 65 n. Chr.),
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann
»Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen.«
Napoleon I (1769 - 1821) Bonaparte,
französischer General, Staatsmann und Kaiser
»Ganz gleich, ob Sie glauben, Sie können etwas oder nicht: Sie haben Recht.«
Henry Ford (1863 - 1947),
US-Amerikaner, Gründer der Ford Motor Company
»Wenn Du gewinnen willst, kämpfe eine Runde länger.«
'Gentleman Jim' James J. Corbett (1866 - 1933),
US-amerikanischer Boxer
»Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.«
Mahatma Ghandi (1869 - 1948),
indischer Freiheitskämpfer
»Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.«
Heinrich Heine (1797 - 1856),
deutscher Dichter und Journalist
»Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, dass dieser Tag nicht stattfindet.«
Gloria Estefan (*1957),
US-amerikanische Sängerin
»Deutscher Humor ist ja ein echter Schlankmacher. Man muss meilenweit laufen, bis man ihn trifft.«
Dieter Hallervorden (*1935),
deutscher Kabarettist und Schauspieler
»Wenn Du zuviel säufst, geht die Leber am Alkohol kaputt. Wenn Du zuviel rauchst, haut's die Lunge auseinander. Aber das Hirn lässt sich mit allem Blödsinn füllen - es bleibt schmerzfrei.«
Richard Rogler (*1949),
deutscher Kabarettist
»Ganz oben auf der Liste meiner Erfahrungen steht die Erkenntnis, dass man unangenehmen Dingen nicht einfach aus dem Weg gehen kann.«
Henry Ford I. (1863-1947),
US-amerikanischer Automobilindustrieller
»Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.«
Joachim Ringelnatz (1883-1934),
deutscher Lyriker, Erzähler und Maler
»Erfolg heißt, von Niederlage zu Niederlage zu schreiten, ohne seinen Enthusiasmus zu verlieren.«
Sir Winston Churchill (1874-1965),
bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
»Wer keinen Mut hat, wird immer eine Philosophie finden, die das rechtfertigt.«
Albert Camus (1913-1960),
französischer Philosoph und Schriftsteller
»Es gibt zwei Möglichkeiten Karriere zu machen: Entweder man leistet wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.«
Danny Kaye (1913-1987),
US-Schauspieler und Oscarpreisträger
»Trifft eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.«
Charles-Louis de Montesquieu (1689-1755),
französischer Schriftsteller und Philosoph
»Wie oft ist die Mona Lisa schon kopiert worden. Und trotzdem stehen die Leute Schlange, um sich das Original anzusehen.«
Louis Armstrong (1900-1971),
US-amerikanischer Jazz-Sänger und-Trompeter
»Ich glaube nicht, dass Gott uns auf die Welt geschickt hat, damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren.«
Roald Amundsen (1872-1928),
norwegischer Polarforscher, erster Mensch am Südpol
»Das Leben ist eine fortwährende Ablenkung, die nicht einmal zur Besinnung darüber kommen lässt, wovon sie ablenkt.«
Franz Kafka (1883-1924),
österreichischer Schriftsteller
»Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.«
John D. Rockefeller (1839 - 1937),
US-amerikanischer Unternehmer
»Mit fünfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient.«
George Orwell (1903-1950),
britischer Schriftsteller
»Lass Dich nicht verrückt machen - sei es!«
Unbekannt
»Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.«
Jean Anouilh (1910-1987),
französischer Dramatiker
»Kommentatoren sind Leute, die andere kratzen, wenn es sie selber juckt.«
Robert McNamara (*1916),
US-amerikanischer Politiker
»Probleme muss man kondensieren, wenn man sie lösen will. Erst der Extrakt ist überschaubar.«
Henry Kissinger (*1923),
amerikanischer Politiker, 1973 Friedensnobelpreis
»Auch im Denken gibt es eine Zeit des Pflügens und eine Zeit der Ernte.«
Ludwig Wittgenstein (1889-1951),
österreich-britischer Philosph
»Ein kluger Mensch macht nicht alle seine Fehler allein, sondern gibt auch Anderen eine Chance.«
Unbekannt
»Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.«
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860),
deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
»Auch als 60jähriger kann man sich wie 40 fühlen. Allerdings nur noch eine halbe Stunde am Tag.«
Anthony Quinn (1916 - 2001),
US-amerikanischer Schauspieler (Alexis Sorbas)
»Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.«
Abraham Lincoln (1809 - 1865),
16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
»Auch als 60jähriger kann man sich wie 40 fühlen. Allerdings nur noch eine halbe Stunden am Tag.«
Anthony Quinn (1916 - 2001),
US-amerikanischer Schauspieler
»Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben: Das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen.«
René Descartes (1596-1650),
französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
»Ohne Leistung entwickelt man sich schnell vom Häuptling zum Indianer.«
Pierre Littbarski (*1960),
deutscher Fußballspieler (Nationalmannschaft)
»Was ist das Schwerste im Leben:
Sich selbst erkennen!
Was ist das Leichteste: Andere tadeln.«
Bias von Priene (um 590 v. Chr. - 530 v. Chr.),
Staatsmann, Richter, einer der Sieben Weisen
»Der Eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der Andere packt sie kräftig an - und handelt.«
Dante Alighieri (1265 - 1321),
italienischer Dichter und Philosoph
»Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn dort der erforderliche Hohlraum vorhanden ist.«
Manfred Hinrich (*1926),
deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
»Alles Große und Edle ist einfacher Art.«
Gottfried Keller (1819 - 1890),
Schweizer Dichter und Politker, Schriftsteller
»Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.«
Arthur Schoppenhauer (1788 - 1860),
deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
»Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Schlucker je eine halbe Million.«
Franklin Delano Roosevelt (1882 - 1945),
US Präsident 1933 - 1935
»Wenn mir jemand sagt, sein Wort sei so gut wie seine Unterschrift, dann nehme ich immer die Unterschrift.«
Alain Delon (*1935),
französischer Schriftsteller
»Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das Insichgehen.«
Karl Rahner (1904 -1984),
katholischer Theologe
»Menschen sind wie Schallplatten: Nur gut aufgelegt kommen sie gut über die Runden.«
Martin Luther King (1929 - 1968),
US-amerikanischer Bürgerrechtler, Friedensnobelpreis 1964
»Die Hälfte der Menschheit ist unglücklich, weil sie nicht
das besitzen, weswegen die andere Hälfte unglücklich ist.«
Unbekannt
»Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht
klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.«
Immanuel Kant (1724 - 1804),
deutsche Philosoph und Denker
»Improvisation ist die Kunst, etwas Unbeabsichtigtes
gut vorzubereiten.«
Willy Millowitsch (1909 - 1999),
deutscher Schauspieler
»Es ist ein wahres Sprichwort, dass, wenn Du mit
einem Lahmen lebst, Du selber hinken wirst.«
Plutarch (45 - 125),
griechischer Schriftsteller und Verfasser philosophischer Schriften
»Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber
immer voller Lehrer.«
Otto Graf Lambsdorff (*1926),
deutscher FDP Politiker
»Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt
nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.«
Heinrich Zille (1858 - 1929),
deutscher Zeichner und Fotograf
»Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält.«
Lucius Annaeus Seneca (geb. im Jahre 1, gestorben 65 n. Chr.),
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann
»Ich habe einen ganz einfachen Geschmack,
ich bin immer mit dem Besten zufrieden.«
Oscar Wilde (1854 - 1900),
irischer Schriftsteller
»Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.«
Bertrand Russel (1872-1970),
Philosoph, Mathematiker, Logiker
»Wenn man los lässt, hat man die Hände frei für
andere Dinge.«
Unbekannt